Verfügbarkeit und Rollen zuerst eintragen
Sammeln und prüfen Sie vor der Schichtzuteilung die gemeldeten Verfügbarkeiten des Teams. Gleichen Sie offene Überschneidungen oder Konflikte ab, bevor Sie eine Person einer Schicht zuordnen. Pflegen Sie anschließend im Blatt „Team“ die Personen, Rollen und vereinbarten Wochenstunden, die Sie für den Plan benötigen. Übertragen Sie nur die Angaben in den Wochenplan, die für die konkrete Schicht erforderlich sind. Private Kontaktdaten gehören nicht in die Vorlage.
Beginn, Ende und Pausen richtig erfassen
Beginn und Ende werden als Uhrzeit eingegeben, die Pause als unbezahlte Minuten. Die Spalte „Arbeitszeit (Std.)“ zieht die Pause automatisch ab. Durch die MOD-Formel funktionieren auch Nachtschichten, deren Ende nach Mitternacht liegt.
Entwurf und veröffentlicht klar trennen
Nutzen Sie „Entwurf“, solange Zeiten oder Besetzung noch offen sind. Wählen Sie „Veröffentlicht“ erst nach Ihrer internen Freigabe für das Team. „Frei“ kennzeichnet Zeilen ohne geplante Schicht. Das Dropdown hält diese Bezeichnungen im gesamten Plan einheitlich.
Grenzen der Vorlage
Die Vorlage unterstützt die Planung, prüft aber nicht automatisch jede tarifliche, jugendarbeitsschutzrechtliche oder betriebliche Ausnahme.
Prüfen Sie die für Ihren Betrieb, Ihre Beschäftigten und den jeweiligen Zeitraum geltenden Anforderungen anhand offizieller Quellen und bei Bedarf mit fachlicher Beratung.
Den ausgefüllten Plan mit KI-Import in ShiftPriority übernehmen
Laden Sie die ausgefüllte XLSX-Datei im KI-Import hoch. ShiftPriority liest Team und Schichten aus und legt das Ergebnis zunächst als prüfbaren Entwurf an.
Zum KI-Import in ShiftPriority